Nosoden

Lange habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, tiefsitzende Blockaden der Lebenskraft aufzulösen. Nur Symptome zu kurieren, war mir immer zu wenig. Mit der Nosodentherapie, wie ich sie anwende, habe ich das gefunden.

Nosoden (von griechisch nosos für ‚Krankheit‘) sind homöopathisch aufbereitete Mittel, die aus „krankem“ oder pathologischem Material hergestellt werden. (Wikipedia)

Man unterscheidet im Wesentlichen

  • Darm-

  • Impf-

  • Erb-

  • Krankheits (Erreger)- und

  • Medikamenten-Nosoden

Nosoden werden hergestellt, indem das Ausgangsmaterial homöopathisch potenziert (also stofflich verdünnt und energetisch verstärkt) wird, bis kein Molekül vom Ausgangsmaterial mehr vorhanden ist. Durch das Potenzieren wird die Information des Mittels verstärkt, je höher die Potenz, desto stärker.

Durch das Potenzieren wird aus einer ursprünglich schädlichen Substanz eine heilende Information. Im Falle der Darmnosoden geht es um die schädlichen Auswirkungen von schlechten Darmbakterien (die sich immer auch auf die Psyche auswirken), im Falle der Impfnosoden um die Nebenwirkungen von Impfungen, usw.

Nosoden werden üblicherweise in der Potenz C200 angewendet. Die Verdünnung des Stofflichen und Verstärkung der Information findet in 100er-Schritten statt. C200 (C1e200) ist also 200 mal in 100er Schritten potenziert worden. Je höher die Potenz, desto mehr wirken sie Blockaden lösend in den Informationsfluss zwischen Höherem Selbst und Lebenskraft hinein (in meinen Worten ausgedrückt).

Ich verwende meist die Potenz C1e36, also Sextillion, auch C Licht genannt, die nur elektronisch erzeugt werden kann und schwinge sie mit einem radionischen Gerät in das Informationsfeld meiner Klienten auf. Damit lassen sich auch tiefe Lebensblockaden erreichen.

Diese Arbeit erfordert die Bereitschaft der Klienten, mit mir zusammen zu arbeiten. Ich brauche Resonanz, die Bereitschaft, Reaktionen auf Mittelgaben zu beobachten und mir mitzuteilen. Nur so kann ich passende Mittel auswählen.

Die Heilung kann immer nur so weit gehen, wie die Bereitschaft der Klienten, sich zu spüren, es zu lässt. Zu manchem ist man oder frau einfach (noch) nicht bereit. Manche Traumatisierungen sind so schmerzhaft, dass viele Menschen lieber ihre Krankheit oder ihr Unglücklichsein erdulden, als diese Schmerzen zu spüren. Damit sich das ändern kann, braucht es Zeit.

Bei der Nosodentherapie geht es im Übrigen nicht darum, sich der Traumatisierungen wie (um besonders schwere zu nennen) überlebte Abtreibungsversuche, Missbrauch oder schwere Verluste ins Bewusstsein zu bringen, sondern darum, sie verarbeiten („verdauen“) zu können. Das kann ganz ohne Zutun des Verstandes geschehen. Es ist von Mensch zu Mensch absolut verschieden.

Heilende Hand

Disclaimer:
Ich mache keine Heilversprechen und meine Arbeit ersetzt keinesfalls medizinische Betreuung oder den Arztbesuch. Sie ist als Ergänzung dazu gedacht!